Katalog über Sterne

Mann! Das wird bestimmt ein dicker Wälzer werden, der mal nicht soeben durch den Briefkastenschlitz passen wird … 😉

Seit geraumer Zeit sammelt Gaia – das Weltraumteleskop – Daten über Sterne, um eine Himmelskarte mit Milliarden von den Himmelskörpern zu erstellen.

Wozu ist das gut?

Die Wissenschaftler erhoffen sich so, weitere Geheimnisse der Milchstraße zu lösen.

Bisher lieferte das ESA-Weltraumteleskop die genaueste Karte unserer Galaxie. Einschließlich präziser Messungen von circa 1,7 Milliarden Sternen sowie bisher nicht sichtbaren Details unserer Milchstraße.

Seit langem wollen Astronomen solch einen Sternenkatalog erstellen.

Gaia ist 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Dabei dreht sich die Sonde um sich selbst und kann so die gesamte Galaxie beobachten. In einigen Jahren soll es dann eine komplette Karte des Himmels geben.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich die Sterne, die etwas weiter von der Sonne entfernt sind, sich nicht so regelmäßig verhalten, wie wir erwartet hatten. Etwas stört sie, doch bisher ist nicht bekannt, was die Ursache dafür ist.

  •  Wurden die Sterne zur gleichen Zeit geboren?
  •  Haben die Spiralarme eine bestimmte Entstehungsgeschichte.
  •  Ist vielleicht einer der Arme das Ergebnis einer Fusion mit einer externen Galaxie?

Auf diese Fragen gilt es Antworten zu finden.

Die Erde dreht sich mit 30 Kilometern pro Sekunde um die Sonne. Das macht mal eben schlappe 100.000 Kilometer pro Stunde.

Auch das Sonnensystem bewegt sich in der Galaxie mit 230 Kilometern pro Sekunde!

Da erblasst jeder Sportwagenfan vor Neid … 😉

Ich bin gespannt, was Gaia in der Zukunft an Überraschungen und Neuigkeiten für uns bereithält.

Vielleicht sind wir ja doch nicht allein …

Eure
Maren

 

 

SpaceDays Darmstadt

Nach dem Sommerloch geht es wieder hoch her.

In Darmstadt finden am 15. und 16. Oktober 2016 die SpaceDays statt.

Organisiert wird der Event vom  SpaceDays e. V.
Der Verein ist in Darmstadt ansäßig und widmet sich der Förderung von Forschung und Wissenschaft, sowie Kunst und Kultur in den Bereichen Raumfahrt, Phantastik, Science Fiction und Fantasy.
Zusätzlich organisiert er Ausstellungen und Präsentationen u.a. im Bereich Modellbau.

Dort gibt es viele Informationen und Neuigkeiten rund um die bundesweit größte Modellbauausstellung die sich mit Science Fiction, Fantasy und Raumfahrt beschäftigt.

Jeder Besucher erhält eine Spacedays-Tüte ToGo mit reichlich Informationsmaterial rund um die phantastische Szene, sowie die Teilnehmerkarte an einem Gewinnspiel ‚Trans Galactic Tours‘, das mit attraktiven Preisen winkt.

Auch der Eintrittspreis kann sich sehen lassen.

  • Erwachsene: 5,00 € / Tag
  • Kinder & Jugendliche: (6 – 17 Jahre):  2,50 € / Tag
  • Familienticket: 12,50 € (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder) / Tag
  • Passend Kostümierte & Kinder bis einschliesslich 5 Jahre bzw. bis Lichtschwertgröße haben freien Eintritt.

 

Der Veranstaltungsort ist die

TU Darmstadt Mensa Lichtwiese
Alarich-Weiss-Straße 3
64283 Darmstadt

Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß!

 

Fiktion triff Realität in Speyer

Nachdem nun die Medizin in der Science-Fiction und auf der MediKonOne Fuß gefasst hat, trifft nun die Fiktion erneut auf die Realität.
Und zwar im TECHNIK MUSEUM in Speyer.

Dort befinden sich unter anderem die größte Raumfahrtausstellung Europas mit dem russischen Space Shuttle „Buran“, ein original Mondstein, Raumanzüge sowie eine Sojus-Landekapsel.

Am 24. und 25. September 2016 ist dort ein besonderer Event geplant.

„Fiktion triff Realität“

Star Trek und Star Wars Fans, friedlich vereint und kostümiert, geben sich dort ein Stell-dich-ein.
Egal ob Jung oder Alt, das Science Fiction Treffen in Speyer ist ein Erlebnis für die ganze Familie.
Es ist bereits das neunte „Fiktion trifft Realität“-Treffen.

Der Event beginnt mit einer Opening Show.
Auch andere Punkte stehen auf dem Programm, wie z.B. eine Schnitzeljagd mit Gewinnspiel für Kinder, Infostände zu Perry Rhodan, Stargate, Captain Future, Star Wars und Star Trek, sowie Star Wars und Klingonen Fotopoints und Kinder/SciFi-Schminken.
Natürlich bieten auch Händler ihre Waren zum Kauf an, damit man nicht mit leeren Händen nach Hause gehen muss.

Staune, wenn die beliebte Lichtschwert Showgruppe Saberproject (www.saberproject.de) ihre Vorführung macht. Oder möchtest du dir endlich einen Traum erfüllen und Klingonisch lernen? In Workshops mit Lieven L. Litaer (www.klingonisch.net oder www.qephom.de) wirst du dir bestimmt den nächsten Shakespeare im klingonischen Original ansehen UND verstehen können. 😉
Zusätzlich werden ca. 200 kostümierte Mitglieder der German Garrison (www.501st.de) erwartet.

Am Samstag findet die traditionelle Parade und am Sonntag eine Kinderparade statt.

Und wenn dir das noch nicht reicht, folgende Schauspieler haben ihr Kommen angekündigt:

Phoenix James spielt in  Star Wars: Das Erwachen der Macht einen Storm Trooper. Beim Science Fiction Treffen finden mehrmals täglich kostenlose Autogrammstunden mit Phoenix James statt.

Ein weiterer Gast ist Bern Collaço. Seinen ersten Auftritt im Star Wars Universum hatte er 2015 als General in Episode VII: Das Erwachen der Macht. Auch Bern Collaço wird im Rahmen des Science Fiction Treffen kostenlos Autogramme geben.

Laut Veranstalter erhalten Kinder in Science Fiction Kostümen  an beiden Veranstaltungstagen freien Eintritt im Technik Museum.
Erwachsene (ab 15 Jahren) in Science Fiction Kostümen erhalten an beiden Tagen eine Eintrittsermäßigung.

2015 zählte man über 2.000 kostümierte Gäste.

Das verspricht ein spannender Event zu werden!

Eure
Maren
(Temporal News Time Redaktion)

 

R. I. P. Kenny Baker

T. N. T. NEWSFLASH

Die traurigen Nachrichten in diesem Jahr wollen einfach nicht abbrechen …

Nun hat Kenny Baker (R2D2 – aus Star Wars) sich mit 81 Jahren von der Bühne des Lebens verabschiedet. 😦

330px-Kenny_Baker_convention

Quelle: Wikipedia

Ich bin fassungslos wie viele tolle Künstler in diesem Jahr bereits von uns gegangen sind.

Anscheinend hat das Universum einen Plan und braucht gute Schauspieler. Ich hoffe, sie haben alle gemeinsam viel Spaß dort oben.

Maren
(Temporal News Time Redaktion)

 

Juni Dinner

Schnallt Euch an, denn jetzt geht es rund!

Die Triebwerke sind gezündet, und wir brechen auf zu unserer neuen Starbase.

Nächste Station – und möglicherweise ist damit auch ein längerfristiger Aufenthalt verbunden – Das Lukullion.
Wenn du das Shuttle verpassen solltest, nicht traurig sein. Es gibt noch andere Möglichkeiten dort hin zu gelangen.
Ob mit dem Kugelraumer, einem Sternenjäger, einem Abfangkreuzer, einem Bird of Prey oder welches Schiff auch immer du dir kaperst, irgendwie wirst du den Weg dorthin schon meistern.

Hier einige Tipps und Sternenkarten, wie du am Besten dort hin gelangst, wenn du per Anhalter durch die Galaxis fahren solltest:

Bahn: U1 – Haltestelle Straßburger Straße

Bus 1: Linie 8 – Haltestelle Gladowstraße

Bus 2: Linien 23 oder 39 oder 600 – Haltestelle Wandsbeker Allee

Diesmal gibt es wieder viele bunte Bilder zu sehen, denn dieses Jahr ist das Jahr der Jubiläen!

Wir feiern:
50 Jahre Star Trek
50 Jahre Raumpatrouille
25 Jahre FedCon

Unser Außenreporterteam war auf Planet Fedcon und hat uns wieder viele Impressionen mitgebracht. Ob sich die unterschiedlichen Rassen dort gut verstanden haben, erfährst du aus erster Hand!

Zusätzlich gibt es noch ein besonderes Schmankerl:

FedCon behind the Scenes

Wer schon immer mal wissen wollte, was eigentlich so hinter den Kulissen der FedCon abgeht, dem hat unser Joe so einiges zu erzählen. Joe ist bereits seit vielen Jahren FedCon-Helfer und plaudert für uns mal ein bisschen aus dem Nähkästchen. D.h. über die Dinge, von denen wir Otto-Normal-Besucher auf der Con so überhaupt nichts mitbekommen und überhaupt und so… Er ist dazu auf der Con extra für uns mit der Knipse unterwegs gewesen.

Das wird ein Spaß!

Wir freuen uns auf deinen Besuch  :-D!

Maren

 

Mars unter Verdacht

T. N. T. NEWS

Eine Sonde macht sich auf, zum Roten Planeten.

Die Sonde Exomars bereitet sich auf ein schwieriges Manöver im Weltraum vor.
Wird sie es schaffen? Die Spannung steigt.
Damit die Sonde in Richtung Mars geschickt werden kann, muss die Raketen-Oberstufe mehrmals gezündet werden.

Allgemeines Aufatmen. Die Trennung ist geglückt!

Der deutsche Physiker Thomas Passvogel erklärt, was jetzt auf die Sonde zukommt:

„Wir führen alle Tests durch, um sicherzugehen, dass wir die Sonde wirklich unter Kontrolle haben. In den folgenden Wochen testen wir alle Instrumente, alle Funktionen der Sonde und die große Antenne für die Kommunikation mit der Erde. Alles muss getestet werden, und es muss in dieser Phase geschehen. Dann entfernt sich die Sonde immer mehr bis wir ein letztes Mal den Kurs überprüfen und sie in Richtung Mars schleudern.“

Die ExoMars ist eine von zwei Sonden. Sie hat den Auftrag in der Atmosphäre des Roten Planeten nach Methan suchen. Dass es dort Methan gibt, ist sicher. Man will herausfinden, von wo aus der Mars das Methan absondert.

(Quelle: ESA)

Der Mars steht auch unter Verdach, salziges Wasser zu führen.
Neueste Forschungen zeigen, dass es Spuren von Salz auf dem Planeten gibt, das möglicherweise durch Wasser hinterlassen wurde.
Es ist nicht mit Kochsalz zu vergleichen, sondern eher mit einer Salzart, die man zum Bleichen verwendet.
Diese Salzart fördert jedoch nicht das Leben …

ExoMars hat natürlich auch eine Kamera an Board. „CaSSIS“ soll topographische Bilder vom Planeten machen. Natürlich in Farbe und mit einer Auflösung – sie löst aus 100 km Höhe Strukturen in PKW-Größe auf -, wie es sie bisher noch nicht gegeben hat.

Im Oktober soll ExoMars den Roten Planeten erreichen. Dann wird die Hauptsonde in der Umlaufbahn bleiben und den kleinen Lander ‚Schiaparelli‘ zur Oberfläche schicken.
Während er die Atmosphäre durchquert, wird ein Profil von dieser erstellt. So werden die Wissenschaftler in der Lage sein, das Klima auf dem Mars besser zu verstehen. Währenddessen wird die Hauptsonde die Atmosphäre von der Umlaufbahn aus untersuchen.

All dies dient nur der Antwort nach einer Frage: Gibt es oder gab es bereits Leben auf dem Mars?

Wir werden uns wohl noch bis Oktober gedulden müssen. Danach werden wir vielleicht schlauer sein.

Maren
(Temporal News Time Redaktion)

ColoniaCon 2016

Conventions sind super!
Ich selbst bevorzuge ja eher die kleineren Conventions und bin bei meinen Recherchen auf eine interessante Con gestoßen.

Heute stelle ich die ColoniaCon vor, die im Zwei-Jahres-Rythmus abgehalten wird, und dieses Jahr vom 28.05. – 29.05. 2016 wieder seine Pforten öffnet.
Das größte Science-Fiction- und Phantastik-Treffen Kölns fand erstmals im Jahr 1982 statt.
In den letzten 32 Jahren hat diese Con sich zu einer festen Institution in der Domstadt gemausert.

Die lockere Atmosphäre der ColoniaCon, kombiniert mit dem idyllisch gelegenen Jugendpark am Deutzer Rheinufer, zieht viele Besucher an.
Während auf anderen Conventions der Samstagabend den mark- und beindurchdringenden Beats gewidmet ist, veranstaltet die ColoniaCon einen Grillabend, sowie am Sonntagmorgen ein Frühstück, bevor es mit dem Con-Programm weitergeht.

Die ColoniaCon erscheint auf dem ersten Blick vielleicht etwas Perry Rhodan-lastig, doch sie gibt auch viel Spielraum für andere Geschichten aus der Phantastik.

Es ist eine kleinere, intimere Convention mit Panels, Lesungen und Vorträgen, die es dem Besucher ermöglicht, sich mit den Gaststars intensiver auszutauschen.

Natürlich gibt es dort auch einen Händlerraum, der zum Stöbern einlädt.
Der besondere Clou: Sie ist bezahlbar.
Bei Voranmeldung bis zum 30.04.2016 kostet der Eintritt € 18,00 für beide Tage, inklusive Conbuch.
Tageskasse: € 20,00 für beide Tage, inklusive Conbuch.

Wer dem großen Rummel der Riesencons nichts abgewinnen kann, kommt hier bestimmt auf seine Kosten.

Eure
Maren
(Temporal News Time Redaktion)

DIE GESCHICHTE DER GEMINIDEN

Wir bekommen Besuch aus dem All!

Bald steht uns der nächste Sternenzauber bevor. Die Geminiden werden uns besuchen. Da ich keine Expertin auf diesem Gebiet bin, habe ich mich auf die Suche gemacht und möchte Dir ein wenig über die Geschichte der Geminiden erzählen:

Die Entdeckung der Geminiden datiert auf das Jahr 1862; davor scheinen sie keine nennenswerte Aktivität entfaltet zu haben. In der 70er Jahren des 19. Jh. konnte man dann sicher sein, dass es sich bei den Geminiden um einen offenbar neuen, jährlich wiederkehrenden Meteorschauer handelt. 1877 wurde die ZHR mit 14 angegeben, Anfang des 20. Jh. stellte man typischerweise Werte etwas über 20 fest, 30 Jahre später lag die ZHR bereits um die 50, in den 70er-Jahren des 20. Jh. dann bei knapp 80; die aktuellen Angaben liegen bei über 100 (2009: ca. 120); damit sind die Geminiden der ergiebigste jährlich auftretende Meteorstrom. Die Ursache für diese Zunahme fand man im Orbit der Geminiden-Meteore, dessen Schnittpunkt (Knoten) mit der Erdbahnebene sich durch die Schwerkraftwirkung von Jupiter und Erde verschiebt. Um das Jahr 1700 lag er noch rund 20 Millionen Kilometer innerhalb des Erdorbits, um 1900 aber nur noch knapp 3 Millionen Kilometer, im Jahr 2100 wird es sich bereits 16 Millionen Kilometer außerhalb der Erdbahn befinden. Damit ist klar, dass dieser Meteorschauer für uns erdgebundene Beobachter zum einen nur eine sehr vorübergehende Erscheinung ist und dass wir zum anderen gerade seine „goldenen Jahre“ erleben.

Rätsel gab lange Zeit die Umlaufsperiode des Geminiden-Stroms um die Sonne auf, denn sie beträgt nur 1.65 Jahre. Einen Komet mit solch kurzer Umlaufsperiode konnte man sich nicht vorstellen, weshalb recht exotische Hypothesen zum Ursprung der Geminiden aufgestellt wurden. Erst im Jahr 1983 entdeckte man den Asteroiden 3200 Phaeton, der fast die gleiche Bahn um die Sonne zieht wie die Geminiden. Deren Herkunft war damit zwar ziemlich zweifelsfrei geklärt, doch stand man nun vor dem Problem, wie ein Asteroid einen Meteorstrom hervorbringen kann. Heute wird daher vielfach die Auffassung vertreten, dass Phaeton ein „erloschener“ Komet ist, der alle seine flüchtigen Bestandteile verloren hat. Die vorher scheinbar so klare Abgrenzung zwischen Kometen und Asteroiden ist damit freilich recht unscharf geworden. Zu dieser Thematik gibt es einen lesenswerten Beitrag von Richard Fleet. Nach einer neueren Hypothese, die durch Beobachtungen mit den STEREO-Raumsonden gestützt wird, ist Phaeton ein „Steinkomet“. Da der Asteroid im Perihel dicht an die Sonne heran kommt, könnten durch die Aufheizung Risse im Fels entstehen, wodurch dann Staub und Steinbrocken freigesetzt werden. Tatsächlich wurde bei zwei Perihelpassagen des Asteroiden in 2009 und 2012 eine schweifartige Struktur beobachtet.

(Quelle: www.leoniden.net)

Am Montag,  den 14. Dezember 2015, gegen 19 Uhr MEZ werden die Geminiden erwartet.
Mal sehen, wie viele Sternschnuppen wir diesmal zählen  können, denn der Himmel über Hamburg soll mit einigen Wolken gespickt sein …

Ich habe nämlich ’ne Menge Wünsche!

Maren
(Temporal News Time Redaktion)

LISA PATHFINDER

T. N. T. NEWSFLASH

Eigentlich sollte sich  LISA-Pathfinder am 02.12.2015  auf dem Weg ins All machen. Doch nun wurden technische Probleme an der Vega-Trägerrakete entdeckt, die weitere Analysen erfordert und somit der Start verschoben werden musste.

Der Satellit sollte neue Technologien prüfen, mit denen künftig Gravitationswellen aufgespürt werden könnten: Wellen in der Raumzeit. Der Stoff, aus dem unser Universum besteht.

Das Team befasst sich mit einer zügigen Lösung für das Problem. Man hofft, dass morgen die ersten Ergebnisse vorhanden sein werden, damit eine Entscheidung gefällt werden kann, ob ein möglicher Start am 3.12. stattfinden kann.
Der Flug in den Weltraum wird 105 Minuten dauern. Nachdem sich LISA Pathfinder  von der oberen Trägerstufe der Vega-Rakete getrennt hat, wird sie kurz danach mit der Übertragung der ersten Signale zur Erde beginnen.

LISA Pathfinder ist eine komplexe Mission. Selbst wenn wir schon sicher im Weltraum angekommen sind, müssen wir in den ersten zehn Tagen eine Serie von sieben bis acht Triebwerkszündungen  durchführen, um die Sonde so sicher wie möglich durch den Strahlungsgürtel der Erde zu leiten und sie auf die korrekte Flugbahn zu bringen.
Wir kommen erst im späten Januar bei L1 an. Bis dahin arbeiten die Teams mit Hochdruck, um sicherzustellen, dass die Schubstöße planmäßig erfolgen, dass die Navigation korrekt verläuft und dass alle Instrumente und Flugsysteme sicher arbeiten.

Berichtet Flugdirektor Andreas Rudolph.

Die geplante Mission soll 180 Tage dauern.

Also Männers! Ran an die Joysticks und viel Erfolg!

Maren
(Temporal News Time Redaktion)

Auf der Suche nach Aliens

T. N. T. Newsflash

Jetzt wird es ernst….

Der russische Milliardär Jurij Milner stellt 100 Millionen US Dollar (ca. 90 Millionen Euro) für die Suche nach außerirdischem Leben zur Verfügung.

Unterstützt wird er dabei u.a. von Stephen Hawking, sowie eine globale Wissenschaftsinitiative mit dem klangvollen Namen ‚Breakthrough Listen‘, die ihn als Berater unterstützen.

10 Jahre lang will Milner mit einem ausgewählten Team das Universum abhören und Signale abfangen, die auf Spuren von intelligenten Wesen hinweisen könnten.

Bleibt abzuwarten, wie die Verständigung vonstatten gehen wird, sollten die Wesen Interesse an unserem kleinen Planeten zeigen.

Maren
(Temporal News Time Redaktion)

(Quelle: Spiegel online)