Halloween-Dinner

Es wird wieder schaurig-schön beim kommenden Halloween-Dinner …

Auch für Unterhaltung ist gesorgt, mit einem Programm, dass sich sehen und hören lässt.

  • Gruselig: Maren liest aus Ihrem gruseligen Werk
  • Trekkisch: Heiko zeigt Fotos von seinen Aussenmissionen zu den TDs Münschen und Ammersee
  • Historisch: Shelley und Johann zeigen Fotos von Ihrer Aussenmission zum Flensburger Museum
  • Neckisch: Ulrike hat für uns ein kleines Halloween-Quiz zusammengestellt

Wenn du möchtest bring gern etwas Halloween-Deko mit, damit wir den Raum in eine andere Spähre verwandeln können …

Ein kurzer Hinweis noch zum November-Dinner: Das Schweinske hat für diesen Termin eine geschlossene Veranstaltung. Daher werden wir auf eine andere Lokalität ausweichen müssen. Nähere Informationen folgen.

Wir freuen uns über viele gruselige Gestalten …

Eure
Maren

 

 

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Oktober Dinner

Süßes oder Saures?

Ist die Devise unseres Halloween-Dinners …

Schmeiß dich in dein gruseligstes Kostüm und verbreite Schrecken in unserer Runde …

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Geister der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft vereinigt euch!

Was haben die Schreckenskreaturen diesmal mit dir vor?

Comics im Wandel der Zeit

Tommy Dreadful erzählt uns etwas über die Entwicklung der Comics in Deutschland, von den „Funnys“ (1960er), über die Real-Comics, bis hin zu Erwachsenen-Comics. Einschließlich dem „bösen Horror“, passend zu Halloween.

Gaumenschmaus beim gruseligen Zusammensein.

Wir freuen uns auf dich!

Eure
Voodoo-Maren

Oktober Dinner

Das Grauen schleicht sich aus dem Haus
und klingelt alle Leute raus.

Denn heute ist die Gruselnacht,
und alle Geister sind erwacht.
Der weiße Geist hat uns geschickt
und darum sind wir heut‘ im Lukullion angerückt.

Du weißt was das bedeutet?
Richtig!
Das Halloween-Dinner steht bevor.

Dem Dinner angepasst, gibt es diesmal ein schaurig bis gruseliges Programm, das den einen oder der anderen von uns den Horror spüren lässt …

Thommy Dreadful wird uns lehren was Horror bedeutet: mit all seinen Facetten, damit wir für die Hauptnacht gerüstet und vorbereitet sind.

Die Rote Queen – unsere Geisterspionin – stattete Madame Tussaud persönlich einen Besuch ab. In ihrem Wachsmuseum traf sie auf viele Persönlichkeiten …

Das ‚Silent Movie‚ wird uns beibringen, wie wir uns lautlos an unsere Opfer pirschen können.

Kreaturen der dunklen Mächte und Unterwelt, ich rufe euch!
Kommt herbei!
Hier dürft ihr euch geben, wie ihr seid.
Kein Verstecken!
Keine Scheu vor dem Licht!

Lasst uns diesen Tag gebührend feiern und zeigt eure wahren Gesichter!

Das Geistergespann freut sich!

Eure
Maren

 

Die Geister, die ich rief!

Auch wenn du es nicht glaubst, doch sie sind bereits unter uns!
Einige von ihnen sind von sehr weit hergekommen.

Geister, Monster, Mythen und Sensationen!

Alles ist an diesem besonderen Abend möglich…
Und einige Highlights hat der Herrscher der Zwischenwelten uns gnädigerweise zukommen lassen, obwohl es noch nicht All Hallows’ Eve ist.

Hab‘ Dank, oh großer Meister und Schöpfer der Gestalten der Finsternis für das bunte Programm.

Wir sehen die Welt von Morgen durch die Augen von gestern

Unsere Steampunkt-Queen Shelley und der ehrenwerte Johann von Seeland erzählen uns von Ihren Abenteuern auf der Steampunk-Convention in Luxemburg.

Olaf öffnet wieder seine Schatzkiste

Dieses Mal erzählt er uns etwas über das Blaue Palais, die als beste deutsche Science-Fiction Produktion gilt, und entführt uns darin zurück in die Mitte der siebziger Jahre.

Wir lernen eine außergewöhnliche Persönlichkeit kennen

Viele haben schon von ihr gehört. Doch niemand weiß genaueres. Vielleicht verrät sie uns an diesem Abend ihr Geheimnis…

Das Enfant Terrible – Tim Burton – begeistert viele Fans und Nichtfans mit einer Ausstellung

Unsere Reporterin Chase Shadow hat sich in seine Welt geschleust und einiges an Bildmaterial mitgebracht.

Du hast es bestimmt bereits erraten: Das Halloween-Dinner steht bevor.

Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Maren
(Temporal News Time Redaktion)

Wie es zur Kürbislaterne am Halloween kam

Ein Jack o’Lantern (deutsch: Jack mit der Laterne) ist eine ausgehöhlte Kürbislaterne, in die eine Fratze geschnitten ist. Der Jack-o’Lantern-Brauch geht auf eine Halloween-Tradition irischer Einwanderer zurück, die ihn in die USA gebracht und dort ausgebaut hatten. Die Kürbislaterne gilt als Symbolfigur für Halloween. Das Licht im ausgehöhlten Kürbis hat Bezüge zum Grablicht an Allerheiligen.

(Quelle: Wikipedia)

Die Legende von Jack o’Lantern

Vor langer Zeit lebte in Irland ein Hufschmied namens Jack. Am Abend vor Allerheiligen saß der geizige und trunksüchtige Jack in seinem Dorf in einer Kneipe, als plötzlich der Teufel neben ihm stand, um ihn zu holen. Jack bot ihm seine Seele an für einen letzten Drink. Der Teufel hatte nichts dagegen, ihm einen letzten Drink zu spendieren, stellte aber fest, dass er keine Münze zur Hand hatte. So verwandelte er sich selbst in eine Sixpence-Münze, um den Wirt zu bezahlen. Jack aber steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel und verschloss ihn fest. Und weil er im Geldbeutel ein silbernes Kreuz bei sich trug, konnte der Teufel sich nicht zurückverwandeln. Jack handelte mit dem Teufel: Er ließ ihn frei und der Teufel versprach, dass Jacks Seele noch zehn Jahre frei sein solle.

Als die zehn Jahre um waren, kam der Teufel abermals in der Nacht vor Allerheiligen zurück, um Jack zu holen. Dieser bat ihn erneut um einen letzten Gefallen: Seine Henkersmahlzeit solle ein Apfel sein, den der Teufel ihm pflücken solle. Der Teufel tat ihm den Gefallen und kletterte auf einen Apfelbaum. Jack zog blitzschnell sein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Rinde des Baumes; der Teufel war auf dem Baum gefangen. Jack handelte abermals mit dem Teufel: Er entfernte das Kreuz, und der Teufel versprach, Jacks Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen.
Nachdem Jack viele Jahre später starb, bat er im Himmel um Einlass. Da er in seinem Leben nicht gerade ein braver Mann gewesen war, wurde er abgewiesen. Er wurde zu den Höllentoren geschickt. Aber auch dort wurde ihm der Eintritt verwehrt, weil der Teufel ja sein Versprechen gegeben hatte, niemals Jacks Seele zu holen. Der Teufel schickte ihn zurück, woher er gekommen war – und weil es so dunkel, kalt und windig und der Weg so weit war, bekam der Teufel Mitleid und schenkte Jack eine glühende Kohle direkt aus dem Höllenfeuer. Jack steckte die Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Wegzehrung mitgenommen hatte. Seitdem wandelt seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend von Allerheiligen durch die Dunkelheit.

(Quelle: Wikipedia)