Auf einen Becher Kaffee mit Darth Vader

Als alte Science Fiction Häsin kam ich nicht drum herum, der Star Wars Identites in Köln einen Besuch abzustatten.

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Eingang

Mit wenig, fast keinen Erwartungen ging ich hinein, denn bisher wusste ich nur, dass es dort original Ausstellungsstücke aus den Filmen geben sollte. Was mich sonst dort erwarten würde, darüber hatte ich mir keine Gedanken gemacht.
Als ich das Ticket gelöst hatte, wurde ich von einer freundlichen Mitarbeiterin angewiesen, mich an einem dunklen Ort zu begeben. Alles war in schwarz gehalten und selbst die Mitarbeiter trugen schwarz, und wären – hätten wir einen Stromausfall gehabt – mit dem Eingang verschmolzen.

Doch wenn ein Befehl erfolgt, gehorcht der brave Soldat und somit bekam ich eine kleine Einführung, wie das elektronische Armband – auch RFID genannt – zu handhaben ist. Das – wie sollte es anders sein – ebenfalls im eleganten schwarz gehalten war. RFID ArmbandZusätzlich bekam ich einen kleinen bluetoothbetriebenen MP3-Player mit einseitiger Hörmuschel umgehängt.
Ich ging den schmalen Korridor entlang und befand mich schließlich in einem – ja du ahnst es bereits – schwarzen Raum. Dort wurde ein kurzer Film gezeigt, bis sich hinter mir eine Tür öffnete und mir endlich Einlass in die eigentliche Ausstellung gewährte.
Sofort wurde ich von R2D2, C3PO und anderen Star Wars Helden begrüßt. 

Das Empfangskommittee

Das Empfangskommittee

Leider waren sie hinter Glas. Davor standen Boxen mit eingelassenen Monitoren, die über einen Touchscreen betätigt werden konnten.

Touchscreen

Touchscreen

Dort erfuhr man alles über den einzelnen Charackter: Freunde, Feinde, wo er geboren und aufgewachsen war und vieles mehr.

Ein Highlight war natürlich der original Podracer aus Star Wars – Die dunkle Bedrohung.

Podracer - Original Requisite

Podracer – Original Requisite

Auch die unterschiedlichsten Schlachtschiffe und Jäger wurden durch die wechselnde Beleuchtung sehr imposant in Szene gesetzt, sodass man teilweise das Gefühl hatte, man würde sich im Hyperraum befinden.

Ab in den Hyperraum!

Ab in den Hyperraum!

Während man sich die Ausstellungsstücke ansieht, kommt man immer wieder an speziellen Tafeln vorbei.

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Hier kommt nun das RDFI-Armband und der MP3-Player zum Tragen. Anfangs sucht man sich seine Spezies aus.

Welcher Spezies will ich angehören?

Welcher Spezies will ich angehören?

Unterwegs gibt es immer wieder lehrreiche Informationen, wieso wir sind, wie wir sind. Der Mensch als Ganzes wird durchleuchtet und bildlich einem vorgeführt.

Eine Person wird durch ihre Umgebung geformt

Eine Person wird durch ihre Umgebung geformt

Wie entwickelt sich Zivilisation? Weshalb werden wir zu Kämpfern oder zu Führungskräften? Dabei geben Tafeln uns Informationen bekannt und man beantwortet jeweils eine Frage. Wer sind deine Eltern? Wie bist du aufgewachsen?

Wie wurde ich erzogen? Wer sind meine Freunde?

Wie wurde ich erzogen? Wer sind meine Freunde?

Die Antworten werden dann auf dem Chip, der sich im Armband befindet, gespeichert. Zum Schluss werden alle Daten ausgewertet und ergeben deinen Star Wars Charakter.
Insgesamt eine sehr schöne Idee. Man läuft nicht nur herum und begutachtet Zeichnungen,

Jabba the Hutt - Ein Erstentwurf

Jabba the Hutt – Ein Erstentwurf

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Jabba the Hutt - ein weiterer Entwurf

Jabba the Hutt – ein weitere Entwurf

Kostüme

Wüstenbandit

Wüstenbandit

Requisiten und Kostüme

Darth Maul

Darth Maul

Darth Maul

Darth Maul

sondern man erfährt nebenbei vieles, u.a. auch wer das Vorbild für die Entwicklung von Yoda war, oder wie Yoda ursprünglich ausgesehen hat…

Zeichnungen von Yoda

Zeichnungen von Yoda

… bis er zu dem wurde, was er heute ist!

Der Jedi-Meister Yoda

Der Jedi-Meister Yoda

Am Ende erwarten uns die Jedi Ritter und natürlich der dunkle Meister selbst: Darth Vader.

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Darth Vader

Bevor man die Ausstellung verlässt, durläuft man einen Raum und bekommt sein Star Wars Charakter auf einer großen Leinwand präsentiert.

Mein eigener Star Wars Charakter!

Mein eigener Star Wars Charakter!

Meine Charakterzüge... ;-)

Meine Charakterzüge… 😉

Ich hatte Glück. Bei meinem Besuch, ich war an einem Dienstag dort, war nicht so viel los, sodass ich mir alles in Ruhe ansehen und anhören konnte.

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich ebenfalls eine eigene Persönlichkeit zu gestalten, sollte nicht mehr allzulange warten…

Auf jeden Fall hat es mir riesigen Spaß gemacht.

Eure
Maren

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